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  • Brauche ich ein Smartphone? Brauche ich eine App? Was sind denn die Smartphone-Voraussetzungen?

Der UV-Bodyguard funktioniert nur zusammen mit der App und einem Smartphone, alle Informationen werden in der App angezeigt. Die App kann entweder im Android oder Apple App Store kostenfrei heruntergeladen werden. Systemvoraussetzungen sind Android 6 oder höher, die meisten Android-Smartphones ab 2013 verfügen über dieses Betriebssystem-Update.

 

  • Brauche ich ein App-Abo, um den UV-Bodyguard zu nutzen?

Grundsätzlich NEIN. Alles rund um die aktuelle UV-Situation funktioniert immer ohne Abo und Folgekosten. Du kannst dich zwischen FAMILY für 74,95€ (beliebig viele Nutzerprofile, zusätzlich UV Vorhersage und UV Tracks, kein Abo und keine Folgekosten) und zwischen ONE für 49,95€ (nur ein Nutzerprofil ohne UV-Vorhersage und Tracks) entscheiden.

Ein Upgrade von ONE auf FAMILY ist in der App auch jederzeit möglich, entweder durch ein monatlich kündbares Abo mit 1,99€ pro Monat, beispielsweise für den Sommerurlaub, oder durch eine Einmalzahlung mit 29,95€. Mit der Einmalzahlung kannst du das Gerät mit den vollen FAMILY-Funktionen dann natürlich dauerhaft ohne Abokosten nutzen.

 

  • Was sehe ich in der App?

Der wichtigste Punkt: du siehst, wie stark die UV-Strahlung gerade ist, und bekommst Empfehlungen zum Sonnenschutz. So weißt du immer, wie gut du dich in der aktuellen Situation am besten schützen solltest. Zusätzlich kannst du ein oder mehr Profile mit Hauttyp und Lichtschutzfaktor der verwendeten Sonnencreme anlegen. So siehst du, wie lange du maximal noch in der Sonne bleiben solltest. Du bekommst rechtzeitig eine Warnung, bevor es zu spät ist. Wichtig ist dabei: wenn du Sonnencreme verwendest, dann nimm auf jeden Fall ausreichend Sonnencreme! Zusätzlich kannst du eine UV-Vorhersage für die nächsten Tage bekommen, sowie deine vergangenen UV Tracks sehen (nur in der Family-Version inkludiert, durch einen kostenpflichtigen In-App Kauf zubuchbar).

 

  • Was mache ich, wenn das Smartphone Alarm schlägt?

Der UV-Bodyguard warnt bei 75% und bei 95%, somit hast du bei der ersten Warnung noch etwas Zeit. Du kannst dann entweder mit einem höheren Lichtschutzfaktor nachcremen (wenn möglich), oder du musst langärmlige Kleidung anziehen oder aus der Sonne gehen.

 

  • Wie schlägt der UV-Bodyguard Alarm?

Der UV-Bodyguard ist mit dem Smartphone verbunden. In der App färbt sich der Ring um das Profil bzw. ab 95% die Profilkarte rot. Zusätzlich gibt das Smartphone den eingestellten Systemsound/Vibration von sich, und eine Warnmessage erscheint. Der UV-Bodyguard selbst klingelt nicht.

 

  • Kann ich beim UV-Bodyguard Hauttyp und Lichtschutzfaktor der Sonnencreme eingeben?

Ja, du kannst ein (ONE) oder mehrere Profile (FAMILY) mit deinem Hauttyp und dem Lichtschutzfaktor der verwendeten Sonnencreme anlegen. Die Angabe des Hauttyps basiert auf einer Selbsteinschätzung (Augen- und Haarfarbe), weil das immer noch die sicherste Variante ist. Und wer sich nicht sicher ist? Einfach beim Arzt oder Apotheker nachfragen, und bei Zweifeln eher den empfindlicheren Hauttyp wählen, um auf der sicheren Seite zu sein. Und, ganz wichtig: ausreichend eincremen!

 

  •  Warum ist es überhaupt wichtig, auf die richtige UV Dosis zu achten?

Wir brauchen eine ausreichende Menge Sonnenlicht, um selbst Vitamin D zu bilden. Aber gerade im Sommer wird auf viel Sonne schnell mal zu viel Sonne, und dann drohen Sonnenbrand, und über die Zeit (also kumulativ) ein erhöhtes Hautkrebsrisiko. Es ist also wichtig, auf die richtige gesunde Sonnendosis zu achten. Und die ist – je nach Hauttyp – individuell verschieden. Da wir Menschen kein Sinnesorgan für UV-Strahlung haben, sie also weder sehen noch fühlen können, macht es Sinn, UV zu messen! Übrigens: Hautkrebs ist mittlerweile eine der 3 häufigsten Krebserkrankungen weltweit, mit mehr als 3 Mio Neuerkrankungen jedes Jahr, Tendenz steigend.

  

  • Warum macht es Sinn, UV zu messen?

Die meisten von uns haben das so oder so ähnlich schon mal erlebt: wir sind am Strand, der Himmel ist leicht bewölkt, es geht ein frischer Wind. Am Abend stellen wir plötzlich fest, dass die Haut gerötet ist und brennt – Sonnenbrand! Das haben wir während des Tages gar nicht gemerkt. Aber warum kann so etwas passieren? Die gesunde Sonnendosis ist – je nach Hauttyp – individuell verschieden. Die Stärke der UV Strahlung hängt aber von vielen verschiedenen Faktoren ab: welche Tageszeit und Jahreszeit habe ich, wo auf der Erde (z.B. in Äquatornähe) befinde ich mich, wie ist die Wetter- und Bewölkungssituation, wie ist die Ozonsituation, wie hoch am Berg bzw. über N.N. befinde ich mich, auf welchem Untergrund stehe ich (Sand, Wasser oder Schnee reflektiert deutlich stärker als Gras). Und da wir Menschen kein Sinnesorgan für UV-Strahlung haben, sie also weder sehen noch fühlen können, macht es Sinn, UV zu messen!

 

  • Könnt ihr mir garantieren, dass ich nie wieder Sonnenbrand bekomme?

Leider nein. Der UV-Bodyguard kann eine sehr gute Hilfestellung geben, wie stark die Sonne gerade ist. Und das hilft bei der Einschätzung, wie gut ich mich schützen muss. Was wir natürlich nicht wissen können: hat der Nutzer das Gerät bei sich und auf die Sonne ausgerichtet, oder schlimmstenfalls im Rucksack gelassen? Hat der Nutzer sich auch ausreichend eingecremt? Hat der Nutzer den richtigen Hauttyp ausgewählt?

  

  • Wie lange hält die Batterie? Wie oft muss ich nachladen?

Der UV-Bodyguard ist mit einer per USB wiederaufladbaren Batterie ausgestattet. Die Batterie hält ca. 1 Woche, und muss spätestens dann wieder aufgeladen werden. Die Batterie hat  übrigens einen Tiefenentladungs- und Überladungsschutz, sollte also bei richtiger Benutzung mehrere Jahre halten. Und falls nicht: die Batterie kann von ajuma ausgetauscht werden!

 

  • Ist der UV-Bodyguard sicher?

Ja, der UV-Bodyguard ist für den europäischen Markt zugelassen, hat CE (kann aber weltweit benutzt werden). Da der UV-Bodyguard in der Nähe von München lokal gefertigt wird, können wir uns absolut sicher sein, dass keine giftigen Materialien verbaut wurden.

  

  • Wo wird der UV-Bodyguard gefertigt?

Der UV-Bodyguard wird lokal in der Nähe von München gefertigt. Die Wege sind kurz, wir haben keine unnötige Logistik, und können uns absolut sicher sein, dass keine giftigen Materialien verbaut wurden.

  

  • Kostet die App etwas?

Die App selbst ist kostenfrei. In der ONE-Variante kann ich ein Profil anlegen, in der FAMILY Variante mehrere Profile, bis hierher ohne Zusatzkosten. In der FAMILY Variante sehe ich zusätzlich noch eine UV-Vorhersage und UV-Tracks. Übrigens: Die ONE Variante kann mit einem monatlich kündbaren Abo auf die Funktionen der FAMILY Variante upgegraded werden. Oder alternativ mit einer Einmalzahlung.

 

  • Woher kenne ich meinen Hauttyp? Was kann ich tun, wenn ich meinen Hauttyp nicht kenne?

Wir nutzen die übliche Einschätzung nach Fitzpatrick, also die Klassifizierung in 6 Hauttypen. Wir arbeiten mit Selbsteinschätzung, da alles andere eher unzuverlässig wäre. Die Selbsteinschätzung basiert auf Augenfarbe, Haarfarbe und Hautfarbe. Bei Unsicherheit empfehlen wir, den Hautarzt oder Apotheker zu fragen, und im Zweifelsfall eher den niedrigeren Hauttyp anzugeben, um auf der sicheren Seite zu sein. Auf den Seiten vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) gibt es einen Test zum Durchklicken.

 

  • Wieso sollte ich überhaupt UV messen? Ich creme mich doch immer gut ein? Und ich creme immer nach, also kann ich doch unendlich lange in der Sonne bleiben?

Die Stärke der UV-Strahlung hängt von vielen Faktoren ab: welche Tages- und Jahreszeit habe ich, wo auf der Welt befinde ich mich (= Sonnenzenitwinkel), wie ist die Bewölkungs- und Ozonsituation, wie hoch über N.N. befinde ich  mich, bin ich im Schatten oder in der Sonne, wie ist der Untergrund, auf dem ich stehe? Gut eincremen ist bei entsprechender UV-Belastung natürlich wichtig. Allerdings ist es nicht so, dass ich durch Nachcremen mit der gleichen Sonnencreme die Eigenschutzzeit meiner Zeit verlängern kann. Nachcremen ist natürlich wichtig, da durch schwitzen, schwimmen oder Reibung (Kleidung) die Sonnencreme abgetragen wird.

 

  • Woher weiß das Gerät, wie gut ich mich eingecremt habe?

Das kann der UV-Bodyguard leider nicht, somit können wir nur eine Hilfestellung geben, wie stark die Sonne ist und wie man sich am besten schützen sollte.

 

  • Wie wird der UV-Bodyguard mit der App verbunden?

Die Verbindung läuft über Bluetooth. UV-Bodyguard und Smartphone sollten immer in der Nähe, Reichweite ca. 10m, bleiben. Wenn die Verbindung abreisst, z.B. weil das Handy zu weit vom Gerät entfertn ist, dann wird die Verbindung automatisch wieder hergestellt, wenn der UV-Bodyguard wieder in Reichweite vom Smartphone ist.

  

  • Was passiert, wenn App und UV-Bodyguard die Verbindung verlieren?

Im nächsten App-Release implementieren wir eine Funktion, die dafür sorgt, dass die Daten lokal auf dem UV-Bodyguard gespeichert werden und in die App übertragen werden, sobald wieder (automatisch) die Verbindung hergestellt wird. Es können Daten bis ca. 2 Std. zwischengespeichert werden.

 

  • Auf Amazon habe ich einige Geräte oder auch Apps gesehen, die sind viel günstiger (z.B. Suncounter, UV Checker). Warum ist der UV-Bodyguard teurer?

Der UV-Bodyguard nutzt eine patentierte Technologie, um UV-Messdaten mit Satellitendaten (UV / Sonnenzenitwinkel) zu kombinieren. So ist der UV-Bodyguard deutlich sicherer und zuverlässiger als einfache Geräte, da er das misst, was für die Haut relevant ist. Einfache UV-Messgeräte messen oft an der Grenze zum sichtbaren Licht, daher sind die Daten dann bedingt aussagekräftig. Eine App hingegen misst nicht, sondern nutzt nur die tendenziell über mehrere qm2 gerasterten Satellitendaten, Aspekte wie lokale Bewölkung oder Untergrund fallen hier komplett weg. Das ist fast so, als würde man von einem Blick aufs Außenthermometer auf die Stärke der Sonne schließen wollen.

 

  • Ist der UV-Bodyguard wasserdicht?

Der UV-Bodyguard ist aktuell nur spritzwassergeschützt. Einen kleinen Regenguss oder einen Ausflug in den Sand übersteht er in der Regel gut. Wir arbeiten an Wasserdichtigkeit, allerdings bedeutet das auch, dass die Kosten höher werden.

 

  • Wie und wo kann ich den UV-Bodyguard befestigen?

Der UV-Bodyguard kommt mit einem Clip oder Klettband und ermöglicht so maximale Flexibilität bei der Befestigung. Der Clip kann am Hut, der Kleidung, oder dem Rucksack befestigt werden. Dabei ist wichtig: das Fenster des UV-Bodyguard muss zur Sonne ausgerichtet werden, am besten wie die „Sonnenterrassen“, also die Bereich am Körper, die auch am ehesten Sonnenbrand bekommen (Nase, Schultern, Füße). Der UV-Bodyguard kann mit dem Klettband einfach am Sportgerät, also am Fahrradhelm, am Fahrrad, am Fahrradanhänger, am Rucksackträger oder auch am Arm befestigt werden.

 

  • Wie kann ich den Clip entfernen?

Am einfachsten ist es, den Clip einfach rauszuhebeln. Ich nutze dafür ein Frühstücksmesser und setze an dem Punkt mit der Mulde an (auf der geschlossenen Seite der Klammer). Da der Clip ja auch halten und nicht unterwegs den UV-Bodyguard verlieren soll, sitzt der Clip recht fast. Hier ist ein Video dazu: https://youtu.be/SBzwxy-qZO0

 

  • Das Klettband ist zu lang / Verhältnis Haken zu Schlaufen stimmt nicht?

Wir haben das Klettband für einen möglichst breiten Einsatzbereich konzipiert, damit es sowohl um den Fahrradlenker, Rucksackträger etc. passt. Den Einsatz als Armband empfehlen wir generell eher nicht, da die Ausrichtung zur Sonne in dem Fall erfahrungsgemäß eher schwierig ist. Somit ist das Klettband auch nicht hauptsächlich für diesen Einsatzbereich konzipiert. Übrigens: Der Schaumstoffklotz kann zwischen Lenker und UV-Bodyguard geklemmt werden, damit der UV-Bodyguard nicht verrutscht. Wenn du den UV-Bodyguard am Arm tragen möchtest, kannst du auch ein eigenes Standard-22mm-Armband deiner Wahl nutzen.

  

  • Was ist eigentlich das Besondere am UV-Bodyguard?

Der UV-Bodyguard ist sicher und zuverlässig, da er UV-Messdaten mit Satellitendaten (Ozon, Sonnenzenitwinkel) kombiniert und so die Werte misst, die auch tatsächlich für die Haut relevant sind. Er kann so dabei helfen, die Sonne entspannt und vor allem gesund zu genießen. Der UV-Bodyguard wird einfach mit dem Smartphone verbunden und kann durch den Clip oder das Klettband flexibel überall befestigt werden.

 

  • Wie sieht es denn eigentlich mit der Strahlung aus?

Wir nutzen BLE mit einer Reichweite <10m, SAR-Wert (specific absorption rate) ist in der Größenordnung  <1mW. Gemäß Bundesamt für Strahlenschutz, BfS / Feb. 2019 liegt die gesunde Dosis <2.000mW, also weit darüber. Zum Vergleich: je nach Frequenzband strahlt ein WLAN bis zu 1.000mW, ein marktübliches Smartphone bis zu 1.400mW aus.

 

  • Ich kann den UV-Bodyguard nicht mit der App verbinden. Warum nicht?
  1. Ist der UV-Bodyguard aufgeladen? Aus Sicherheitsgründen wird die Batterie praktisch leer verschickt und muss vor der Erstbenutzung einmal aufgeladen werden.
  2. Ist Bluetooth auf dem Smartphone eingeschaltet?
  3. Ist der UV-Bodyguard in der Nähe des Smartphones?
  4. Bitte nimm die Verbindung immer nur über die App Und nicht im Bluetooth Menü deines Smartphones selbst. Dazu öffnest du die App, bei der Ersteinrichtigung folgst du einfach den Schritten in der App. Danach kannst du jederzeit auf Einstellungen (das Rad rechts unten), und auf Verbindungen gehen. Hier kannst du Geräte löschen, suchen/scannen und durch antippen des Gerätes + OK Button ganz einfach verbinden.

 

  • Ich habe die FAMILY Variante gekauft. Trotzdem werde ich nach dem Abo gefragt. Warum? Kann das sein?

Eigentlich nicht. Wichtig ist es, den UV-Bodyguard erst mal über die App zu verbinden. Der UV-Bodyguard meldet sich dann als FAMILY an, dann sind alle Funktionen freigeschaltet. Wenn der UV-Bodyguard nicht geladen ist, die Batterie leer ist etc., dann reisst die Verbindung ab, und dann sieht man in der App nur noch die ONE Einstellungen. Bei der nächsten Bluetooth-Verbindung meldet sich der UV-Bodyguard natürlich wieder als FAMILY.

 

  • Der UV-Bodyguard wird automatisch abgeschaltet. Warum, was kann ich tun?

Der UV-Bodyguard muss immer im Hintergrund laufen. Hier ist es ganz wichtig, die Energiesparoptionen im Smartphone auszuschalten, damit das Smartphone nicht automatisch in den Ruhemodus geht und die Messverbindung ausschaltet. Das liegt übrigens nicht am UV-Bodyguard, sondern an Bluetooth, tritt also bei vielen Peripherie-Geräten auf.