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Die ajuma UV-Bodyguard Gründungsgeschichte

Wie können wir unsere Tochter und uns vor zu viel UV-Strahlung schützen? Mit dieser Frage fing alles an. Annette und Julian sind beide begeisterte Outdoor-Fans. Sie verbringen jede freie Minute im Freien. Ob beim Wandern, einer Fahrradtour oder einem gemütlichen Picknick in der Sonne. Doch nach der Geburt ihrer kleinen Tochter, war beiden schnell klar, dass sie ihr kleines Mädchen auf den gemeinsamen Familienausflügen und auch im Alltag gut vor zu viel UV-Strahlung und deren Folgen schützen wollen – wie Sonnenbrand und im schlimmsten Fall Hautkrebs. Auch Annettes Haut ist sehr sonnenempfindlich, daher ist sie besonders für das Thema sensibilisiert, und noch mehr jetzt als Mutter.

"Denn nur ein Augenblick zu lange in der Sonne und schon kann es zu spät sein."

So entwickelten Annette und Julian gemeinsam die Idee für den UV-Bodyguard: ein kleines smartes UV-Messgerät, das rechtzeitig vor zu viel Sonneneinstrahlung warnt, aber bei zu wenig Sonne auch auf einen möglichen Vitamin-D-Mangel hinweist.
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Der UV-Bodyguard basiert auf Satellitendaten

Als Physiker und Atmosphärenforscher kennt sich Julian mit dem Thema UV bestens aus und setzte die Idee in die Tat um. Mit der Erfindung des Sonnenschutzsensors gewinnt ajuma unter anderem den Innovationswettbewerb Copernicus Masters. Bei diesem Wettbewerb werden Anwendungen ausgezeichnet, die die Satellitendaten des europäischen Erdbeobachtungsprogramms Copernicus nutzen, um relevante unternehmerische und gesellschaftliche Herausforderungen anzugehen.

"Wir kombinieren Satelliten- und UV-Messdaten, um dem Nutzer möglichst zuverlässige und auf seinen Hauttyp ausgerichtete Empfehlungen zu geben zu seiner gesunden Zeit in der Sonne." - ajuma.

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Wo die Reise hingehen soll!

Mit dem ajuma UV-Bodyguard wollen Annette und Julian vor allem eins: Familien und Outdoor-Fans eine unbeschwerte Zeit an der frischen Luft ermöglichen, ohne dabei die eigene Gesundheit zu gefährden.

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