Sonnenbrand vermeiden: Die 5 wichtigsten Tipps

vom June 22, 2022

Die erste richtige Hitzewelle rollt über uns hinweg. Die Sonne brennt herunter. Was bedeutet das eigentlich für meinen Sonnenschutz? Was sollte ich beachten, damit ich (und meine Liebsten) möglichst keinen Sonnenbrand bekommen? Wir verraten es dir.

 

1. Meide die Mittagssonne

Wahrscheinlich steht dir jetzt eh nicht der Sinn danach „in der Sonne zu brutzeln“, aber falls doch, solltest du auf jeden Fall die Mittagssonne zwischen 11:00 und 15:00 Uhr meiden. Halte dich in dieser Zeit, wenn möglich, drinnen auf oder begib dich zumindest in den (Baum-)Schatten. Doch aufgepasst: auch im Baum-Schatten bekommst du noch UV-Strahlung ab, also solltest du auch hier den Sonnenschutz nicht komplett vernachlässigen.

Unser Tipp: Mit dem FAMILY-UV-Bodyguard kannst du den prognostizierten Tagesverlauf der UV-Strahlung einsehen und deinen Tag entsprechend planen. Der UV-BODYGUARD misst die UV-Strahlung in Echtzeit und warnt dich rechtzeitig, wann deine gesunde UV-Dosis aufgebraucht ist. Dann solltest du umgehend aus der Sonne raus, um keine Hautschäden wie Sonnenbrand zu bekommen.


2. Creme dich richtig ein

Alle unbedeckten Körperstellen sollten rechtzeitig großzügig mit Sonnencreme eingecremt werden. Je nach Hauttyp und UV-Situation sollte ein Lichtschutzfaktor von mindestens 20, bei Kindern und Menschen mit empfindlicher Haut mindestens 30 bzw. 50+ verwendet werden. Trage die Sonnencreme eine halbe Stunde vor dem Gang in die Sonne auf und achte darauf, dass du keine Körperpartie auslässt. Verwende ausreichend Sonnencreme – für einen Erwachsenen gelten 4 Esslöffel als Faustregel.

Achte beim Eincremen außerdem unbedingt verstärkt auf deine sogenannten „Sonnenterrassen“, also die Nase, die Wangen, die Ohren, die Schultern und die Füße (+ Sohlen, wenn du liegst). Deine Sonnenterrassen sind direkt zur Sonne ausgerichtet, daher bekommst du dort auch zuerst Sonnenbrand. Gerade die Ohren und Fußsohlen vergisst man gerne mal.

 

3. Creme häufiger nach

Bei der Hitze tut ein Sprung ins kühle Wasser gut! Ganz wichtig, um Sonnenbrand zu vermeiden: creme häufiger nach als sonst, um deinen Sonnenschutz zu erhalten. Denn durch das Schwitzen oder Baden wird auch die wasserfeste Sonnencreme abgetragen, dein UV-Schutz lässt dadurch nach. Und: Wasser, Sand oder Kies reflektieren noch zusätzlich die UV-Strahlung wie Millionen kleiner Spiegelchen, daher ist es im Schwimmbad oder am Badesee noch wichtiger, sich gut zu schützen.

Schulter eincremen gegen Sonnenbrand

4. Schütze dich mit der richtigen Kleidung

Du möchtest Sonnenbrand vorbeugen? Dann trage eine Sonnenbrille und einen Sonnenhut (idealerweise mit breiter Krempe, damit sich dein Gesicht im Schatten befindet) und am besten zusätzlich noch langärmelige Kleidung. Locker geschnittene Hosen, Röcke, Blusen oder Hemden aus Naturstoffen schützen deine Haut vor der Sonne.

Beachte dabei: auch durch dünne Baumwollkleidung dringt noch UV-Strahlung durch, also auch hier solltest du den Sonnenschutz nicht ganz außer Acht lassen. Für besonders hohen Schutz gibt Kleidung aus speziellen Stoffen, die UV-undurchlässig sind.

 

5. Behalte die aktuelle UV-Intensität im Blick

Klingt kompliziert? Muss es gar nicht sein. Mit Wetter-Apps hast du einen ersten Anhaltspunkt, wie stark die UV-Strahlung ist. Aber Achtung: Die Messung ist häufig ungenau, da es nur relativ wenige Messtationen in Deutschland gibt und für die UV-Strahlung aber deine lokalen Bedingungen entscheidend sind.

Unser Tipp: Für verlässliche Informationen kannst du den UV-Bodyguard verwenden. Dank Satellitendaten erhältst du einen guten Überblick darüber, wie stark die Sonne gerade ist. Halte einfach die Scheibe in Richtung Sonne, drehe den UV-Bodyguard ein wenig und finde so die Richtung der stärksten Strahlung. Über die LSF-Eingabe kannst du außerdem testen, wie lange du mit dem jeweiligen Lichtschutzfaktor in der Sonne bleiben kannst. Perfekt, um Sonnenbrand vorzubeugen.

 

Sonnenbrand vermeiden: Besondere Vorsicht bei Kindern!

Bei Kindern führt zu viel Sonne meist noch schneller zu einem Sonnenbrand als bei Erwachsenen. Warum? Die Schutzbarrieren der Haut sind bei Kindern noch nicht vollständig entwickelt. Kinderhaut kann somit schneller von UV-Strahlung geschädigt werden. Viel Schatten, langärmlige (aber trotzdem luftige) Kleidung und passende Sonnencreme sind deshalb entscheidend, wenn du mit deiner Familie im Sommer draußen unterwegs bist.

 

Wissen ist der beste Sonnenschutz!

Jetzt weißt du, wie du Sonnenbrand vermeiden kannst. In unserem Blog findest du noch mehr spannende Themen rund um Sonnenschutz und Hautgesundheit. Erfahre zum Beispiel, wie Sonnenbrand entsteht und welche 15 Tipps gegen Hitze wir dir im Sommer empfehlen. Viel Spaß beim Lesen!


Disclaimer: Die in unserem Blog veröffentlichten Informationen stellen keinen Ersatz für professionelle Beratung durch einen Arzt dar. Ziehe im Zweifelsfall und/oder falls du unter Vorerkrankungen leidest, immer deinen Arzt hinzu.

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